Spuren der DDR-Vergangenheit

Autor: Redaktion

Spuren der DDR-VergangenheitDies ist die biografische Geschichte von Manuela Polaszczyk, welche ihre persönlichen Erlebnisse ab der Abschiebung aus der DDR schildert. Eine Geschichte einer Frau, welche in der DDR stetige Probleme mit dem Regime hatte, deswegen im Gefängnis saß und schließlich von der Bundesrepublik Deutschland freigekauft wurde.

Mit ihren eigenen Worten schildert sie die Gefühle und Erlebnisse, welche mit der Einreise in die Bundesrepublik beginnen, über die Probleme der Einbürgerung als Neuanfang mit Nichts, über die Öffnung der Grenze und das Ende der DDR, bis hin zum heutigen Tage. Mit Auszügen aus ihrer Stasi-Akte beschreibt sie eindrucksvoll ihren Kampf, um mit den schrecklichen Erlebnissen ihrer Kindheit und Jugend, sowie ihrer unmenschlichen Haft in der DDR klarzukommen. Denn die Geister der Vergangenheit lassen sie selbst heute nicht ruhen…

Titeldaten

  • Titel: Spuren der DDR-Vergangenheit
  • Autor: Manuela Polaszczyk
  • Inhalt: 160 Seiten, Broschiert, 100 Abbildungen
  • Verlag: Twilight-Line, Krombach, August 2009
  • ISBN: 978-3-941122-35-2


    Weitere Titel der Autorin:
    DDR: Erwachsen werden ist schwer
    Sehnsucht: Erwachsen sein ist nicht leicht
    DDR – Ein schwerer Weg

    2 Antworten auf “Spuren der DDR-Vergangenheit”

    1. [...] Manuela Polaszczyk ist 20 Jahre alt, als sie ihre dreijährige Haftstrafe auf Hoheneck antritt. Sie wollte mit einer Freundin über die Ostsee in Richtung Bundesrepublik zu ihrem Vater fliehen. Der Fluchtversuch misslingt. Vierzehn Monate verbringt die junge Frau in Haft. Vierzehn Monate, die ihr Leben verändern und bis heute prägen. Sie erinnert sich: „Als ich dort ankam, war ich ein kleines, naives Etwas. Als ich rausging, habe ich mich gewundert, dass ich überhaupt noch lebe. Ich war um 50 Jahre gealtert. Geistig, körperlich, seelisch.“ [...]

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    2. [...] Manuela Polaszczyk ist 20 Jahre alt, als sie ihre dreijährige Haftstrafe auf Hoheneck antritt. Sie wollte mit einer Freundin über die Ostsee in Richtung Bundesrepublik zu ihrem Vater fliehen. Der Fluchtversuch misslingt. Vierzehn Monate verbringt die junge Frau in Haft. Vierzehn Monate, die ihr Leben verändern und bis heute prägen. Sie erinnert sich: „Als ich dort ankam, war ich ein kleines, naives Etwas. Als ich rausging, habe ich mich gewundert, dass ich überhaupt noch lebe. Ich war um 50 Jahre gealtert. Geistig, körperlich, seelisch.“ [...]

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    6. Juli 2010, 02:45 Uhr