Filmprojekt: Zimmer Nr. 58

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Dieses Thema enthält 21 Antworten und 4 Teilnehmer. Es wurde zuletzt aktualisiert von  Sabine Trabert vor 2 Monate, 3 Wochen.

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  • #2206

    Nachdem es Interesse an einer möglichen Verfilmung des Stoffes aus Anett Steiner’s Novelle Zimmer Nr. 58 gibt und wir seit Ende des vergangenen Jahres die entsprechende Umsetzung vorbereiten, nimmt das Projekt langsam konkrete Formen an.

    Unser gesetzter Zeitplan bis Herbst 2015 für die eigentlichen Dreharbeiten wird wohl nicht ganz eingehalten werden können, denn die laufenden Vorarbeiten ziehen sich etwas in die Länge. Vor den Castings müssen die Locations gefunden, Details und technische Fragen geklärt werden, und das alles mit dem eingeplanten Budget zu berücksichtigen. Derzeit sieht es aber so aus, als ob wir Möglichkeiten finden müssen, um das Budget etwas zu erhöhen, da die Kosten der Produktion höher ausfallen werden.

    Wir hoffen jedoch, nähere Details in einigen Wochen bekannt geben zu können. Anfragen zur Teilnahme am Filmprojekt können gerne hier im Forum oder per Mail an film@twilightline.com gestellt werden.

    #2207

    Vorstellungsvideo zum Buch und zum in Vorbereitung befindlichen Film: Zimmer Nr. 58

    • Diese Antwort wurde geändert vor 2 Jahre, 3 Monate von  Redaktion.
    #2308

    Wir haben für alle Facebook-Nutzer eine Informationsseite zum Filmprojekt erstellt:
    Zimmer Nr. 58 – Der Film

    #2313

    Elena Ramona Savu

    Elena Ramona Savu wird, sofern sich keine anderweitigen Hinderungsgründe vor Drehbeginn abzeichnen, die Rolle der Mathilda in der Verfilmung von Zimmer Nr. 58 spielen.

    Der Stoff ist von der Konzeption angelegt wie etwa beim Film Intimacy, mit einigen delikaten Liebesszenen, aufbauend auf der Novelle von Anett Steiner.

    #2323


    Zimmer Nr. 58   -  Der Film

    Derzeit wird noch an den Produktionsdetails gearbeitet, bevor die Verfilmung der Novelle Zimmer Nr. 58 aus der Feder von Anett Steiner erscheinen kann.

    In der Hauptrolle ist Elena Ramona Savu in der Hauptrolle der Mathilda zu sehen. Weitere Rollen nach der Novelle müssen derzeit jedoch noch besetzt werden.


    Elena Ramona Savu als Mathilda

    #2399

    Die Vorbereitungen kommen in eine weitere Phase. Ab Oktober werden wir die Rollen zum Casting ausschreiben.

    Anfragen und Vorabbewerbungen (ausgenommen der Titelrolle) können hier oder per Mail unter film@twilightline.com gemeldet werden.

    #2873

    Nachdem das Filmprojekt durch einen Ausfall im Planungsteam noch etwas weiter im Zeitplan zurück hängt als erwartet, gibt es nunmehr positive Neuigkeiten. Die Verhandlungen mit dem Vertrieb sind angelaufen, erste Locations wurden begutachtet, ein grobes Drehbuchscript auf Vorlage der Novelle von Anett Steiner steht ebenfalls.

    Seit den ersten Gesprächen über eine mögliche Verfilmung des Stoffs bis zum jetzigen Zeitpunkt hat es ein ganzes Jahr gedauert, damit liegen wir zwar hinter dem ursprünglich angestrebten Termin, aber noch sehr gut im allgemeinen Produktionsvergleich.

    Die nächsten Schritte sind die fertige Bilanzierung des benötigten Budgets, das Rollencasting aufgrund der Drehbuchfassung und die Anpassung des Drehbuchscripts an die Charaktere. Dies ist die aktuelle Phase der Produktion des Filmtitels.

    #2890

    Folgen Sie dem Filmprojekt auch in unserer Themengruppe und bringen Sie sich aktiv mit ein. Gerne beantworten wir alle Fragen zum Film und zum Buch.

    Hier gehts zur Gruppe: Zimmer Nr. 58

    #2920

    Ab sofort ist auch die offizielle Webseite zum Film verfügbar: Zimmer Nr. 58

    #3017

    Wir haben lange Zeit nach geeigneten Locations gesucht, die möglichst Nahe an der Novelle von Anett Steiner angelehnt sind. Jetzt versuchen wir diese Locations noch passend für die geplanten Dreharbeiten zu buchen, was sich als schwieriger herausstellt als erwartet, da viele der Orte nicht ständig zur Verfügung stehen.

    #3649

    Langsam kommen wir in die Produktionsphase. Jetzt wird das Grundteam zusammengestellt, Verträge mit beteiligten Personen unterzeichnet, bevor es in einigen Tagen mit den Rollenausschreibungen weitergeht.

    Dies Ausmaße des Projekts sind größer, als wir dies bei der ersten Planung bedacht haben. Mindestens 50 Mitwirkende (ohne Darsteller) sind für den weiteren Ablauf notwendig.

    Weitere Informationen zur Produktion natürlich auch hier auf unserem Portal.

    #3674

    Ich bin äußerst gespannt! Und ich finde das Projekt toll! Rollenausschreibung… das klingt ja fast schon nach Hollywood 😉

    #3675

    Von Hollywood ist dies ja leider noch ziemlich weit entfernt, aber im Prinzip werden auch große Filmprojekte genau so umgesetzt, wie dies gerade mit dem Projekt Zimmer Nr. 58 geschieht. Nur halt eben mit einem großen Budget und der entsprechenden Infrastruktur der Filmindustrie.

    Die Anfrage zur filmischen Umsetzung, basierend auf dem Buch, kam bereits Ende 2014, nachdem man eher zufällig ein anderes Filmprojekt von Filmstudenten aus dem Jahr 2012 gesehen hatte, die Teile des Titels Eine runde Sache als Vorlage mit freier Interpretation für ihren Film verwendeten. Über den Buchhinweis bei diesem Experimentalfilm hatte man auch Zimmer Nr. 58 gelesen und fand die Idee der Geschichte faszinierend. Von den ersten Gesprächen über eine mögliche Verfilmung, an der wir uns selbst beteiligen wollten, bis hin zum aktuellen Status, hat es beinahe eineinhalb Jahre gedauert. Das Drehbuch musste passend angepasst, die Locations gesucht und gefunden, sowie die Planungen des Drehablaufs und des Personalaufwands in Zusammenarbeit mit weiteren Firmen und Personen durchgeführt werden. Und dies alles in Hinblick auf das Maximalbudget, das nicht überschritten werden soll. Immerhin handelt es sich um eine risikoreiche kommerzielle Produktion, nicht nur um eine Studienarbeit, die abschließend keinen Gewinn erwirtschaften muss.

    Der nächste Schritt ist eben die Auswahl der benötigten Darsteller für die Verfilmung, für die wir die Rollen ausschreiben werden und anschließend aus allen Bewerbern die beste Besetzung zu casten. Unsere Hauptrolle der Mathilda ist dabei faktisch bereits mit Elena R. Savu besetzt, die ehemals eigentlich nur Interesse an der Arbeit für ein Covershooting zur Themenreihe hatte, aber von der Idee der filmischen Umsetzung begeistert war. Ein Vorteil, da hier ein Wiedererkennungswert zwischen Buch und Film geschaffen wird.

    Wir sind schon einen weiten Weg gegangen und haben eine Menge Zeit und Arbeit investiert, aber die Produktion hat noch einen langen Weg vor sich, bevor der Film am Ende auch erscheinen kann.

    #3678

    So viele Aspekte unter einen Hut zu bekommen, bedarf einer Menge an Planungsgeschick und Weitsicht. Aber am Ende wird es super sein! Ich bin überzeugt und freue mich einfach schonmal vor ;)!

    #4029

    Im September 2016 beginnt die Pre-Produktion der Dreharbeiten. Unser Team umfasst inzwischen 42 Mitarbeiter, die an der Umsetzung des Stoffes arbeiten.

    Wenn wir den Zeitplan einhalten, ist im September 2017 die Filmpremiere.

    #4176

    Das Casting geht bis Ende September, nachdem wir in Zusammenarbeit mit Künstleragenturen eine Vorauswahl der möglichen Schauspieler und Darsteller treffen konnten.

    #4177

    Nachdem wir hierzu etliche Anfragen erhalten: Zimmer Nr. 58 ist eine Independant-Produktion, Autorenkino, die nicht primär für den Kino-Mainstream auf der großen Leinwand produziert wird. Vorgabe ist eine Aufführung im TV-Spätprogramm und weiterer Vertrieb auf DVD, Blu-ray und VOD.

    Für die Premiere ist jedoch eine Vorführung in einem Programmkino geplant. Dies soll der krönende Abschluss nach 2 Jahren Produktionszeit von der ersten Konzeptidee bis hin zum fertigen Film sein.

    #4194

    Das wird eine tolle Sache! Ich freu mich schon auf das Ergebnis!

    #4196

    Frau Sandra Gräfenreuth, die bei dieser Verfilmung auf dem Regiestuhl sitzt, stellt hohe Anforderungen an die Mitwirkenden. Dies ist ihre erste eigene Regiearbeit, auch wenn sie bereits bei etlichen anderen Produktionen mitgearbeitet hatte.

    Wir sind ja nur in die Produktionsvorbereitungen eingebunden und haben als mitwirkende Produzenten ein Entscheidungsrecht. Wir hoffen nur, dass am Ende ein kommerzieller Gewinn erzielt werden wird, der den Aufwand auch wert ist. Unser wichtigstes Kriterium ist das Produktionsbudget, das nicht noch weiter überschritten werden darf. Denn obwohl die vollen Dreharbeiten noch nicht einmal begonnen haben, hat das Projekt bis jetzt bereits eine Menge des Budgets verschlungen.

    #4577

    Die Produktionsarbeiten am Projekt laufen weiter, auch wenn wir nach einigen internen Änderungen keinen weiteren Einfluss mehr auf die inhaltliche Umsetzung des Fernsehfilms haben werden. Ab jetzt liegt alles in der Hand der erfahrenen TV-Produzenten. Die teilnehmenden Schauspieler wurden inzwischen über Agenturen gecastet, ohne unsere ersten Vorgaben zu berücksichtigen.

    Wir sind auf das Ergebnis gespannt.

    #5349

    Nachdem wir zum Ende des vergangenen Jahres bereits das große Mitspracherecht an der Produktion vertraglich an die ausführenden Produzenten abgeben mussten, worauf unsere Darstellerwünsche nicht mehr berücksichtigt wurden, haben wir inzwischen News von den Dreharbeiten erhalten.

    Unser eigener Wunsch war, die Titelrolle mit Frau Elena R. Savu zu besetzen, da diese bereits das Cover des Buches ziert und somit eine Verbindung zwischen Film und Buch hätte gezogen werden können. Dies wurde ja bereits Ende des vergangenen Jahres ausgeschlossen, da die ausführenden Produzenten hier andere Vorstellungen haben.

    Heute erhielten wir die Nachricht, dass der Titel, der für eine TV-Ausstrahlung produziert wird, nicht mehr unter dem Namen „Zimmer Nr. 58“ erscheint, sondern als „Mathilda“ in Anlehnung an die Hauptfigur, benannt wird.

    Leider wurde auch die wunderbare Geschichte des Buchs durch die ausführenden Produzenten verändert und gekürzt, was wir persönlich sehr schade finden.

    Wir sind einmal auf das fertige Ergebnis gespannt. Die Dreharbeiten sind nach Informationen fast beendet.

    #5361

    Interessanterweise sind wir nicht alleine, was die Probleme mit der Produktion anbetrifft. Schon 2014 schrieb Tilmann P. Gangloff in einem Artikel in der Augsburger Allgemeine, der genau das widerspiegelt, was uns bei der Produktion widerfahren ist:

    Fragt man Regisseure, Produzenten oder Schauspieler, warum unbekannte Darsteller keine Chance bekommen, ist die Antwort stets die gleiche: Die Sender scheuten das Risiko. Eine Frau, die als Casting Director (Besetzungs-Chef) in Absprache mit Regisseur und Redaktion Ensembles zusammenstellt, wirft den Sendervertretern vor, sie hätten „am liebsten immer die populärsten Namen“; da sei man machtlos, denn „wer zahlt, schafft an.“

    Das Thema gilt als vermintes Gelände

    Sie verweist allerdings auch darauf, dass die Anzahl der Drehtage immer kleiner werde, „deshalb muss alles zack-zack gehen. Die Nebendarsteller kommen an den Drehort und müssen ihren Text abliefern. Da nimmt man natürlich lieber Schauspieler, die schon oft bewiesen haben, dass sie so was können.“

    Ein bekannter Schauspieler bestätigt diese Einschätzung, möchte aber nicht namentlich zitiert werden: Das Thema sei „vermintes Gelände“. Regisseure setzten sich durchaus für weniger bekannte Gesichter ein, aber die Sendervertreter bevorzugten „aus Angst vor einer schlechten Quote oder einfach aus Gewohnheit die ihnen bekannten Gesichter.“

    Quelle: Augsburger Allgemeine

    Für uns bedeutet dies, dass wir über ein Jahr in Vorbereitung und Planung eigentlich umsonst investiert haben. Am Ende hat man zwar das Konzept übernommen, aber unsere Arbeit und Vorstellungen sind ausgeschlossen worden.

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