Manuskript einreichen

Haben Sie ein Manuskript fertiggestellt, welches Sie gerne veröffentlichen möchten, können Sie uns dieses per Post oder per eMail einreichen. Wir werden jedes Skript eingehend in der Redaktion besprechen, um zu entscheiden, ob dieses in unser Verlagsprogramm passen könnte.

Durch die große Anzahl der eingehenden Manuskripte kann es zwischen 2 und 4 Monaten dauern, bis wir ein Skript sichten und prüfen können. Sie erhalten nach der Prüfung durch die Redaktion auf jeden Fall eine Benachrichtigung, sofern die eMail-Adresse oder Postadresse auf dem Skript angegeben wurde.

Wir bitten um Verständnis dafür, dass wir im Falle einer Absage keine individuelle Bewertung des eingereichten Textes liefern können. Aus Zeit- und Kostengründen können unaufgefordert eingesandte Manuskripte nicht zurückgeschickt werden.

Für unverlangt eingesandte Manuskripte oder Bildmaterial übernehmen wir keinerlei Haftung. Bitte schicken Sie uns daher keine Originale, sondern lediglich Kopien. Eine Rücksendung von eingereichten Manuskripten ist durch den hohen Verwaltungsaufwand nicht möglich. Abgelehnte Einsendungen werden umgehend von uns vernichtet.


Wesentlich besser und effektiver als eine direkte Manuskripteinsendung ist eine erste Anfrage, ob wir Interesse an Ihrem Manuskript für unser Verlagsprogramm haben. Senden Sie uns hierzu ein Exposé und ein Probekapitel, welches wir vorab bewerten können. Sollte uns diese Vorabeinreichung überzeugen, werden wir das komplette Manuskript anfordern.


Bitte senden Sie uns alle Textdateien in gängigen Dateiformaten zu. Optimal sind Dateiformate von Microsoft Office (MS WORD, Publisher, Excel). Sollten Sie dieses Office-Paket oder zumindest MS WORD nicht besitzen oder ein anderes Betriebssystem als Microsoft Windows verwenden, empfehlen wir Ihnen die Verwendung des kostenlosen Open Office, welches ebenfalls ein vollwertiges und gängiges Office-Paket ist.

Leider erhalten wir aber sehr oft Einsendungen in Exotenformaten (z.B. WPS von MS WORKS), welche wir nicht verarbeiten können. Ebenso sind PDF-Dateien vollkommen ungeeignet, da diese bereits ein komprimiertes Endformat darstellen. Solche Einsendungen werden von uns nicht bearbeitet und vornweg ausgesondert.

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6. Juli 2010, 02:45 Uhr