Antwort auf: Yeti

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Michael Schneider
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Allerdings fehlte bei einem Studenten die Zunge und es waren starke innere Verletzungen (Brüche, Quetschungen) entdeckt worden, welche unmöglich von Menschenhand oder einer Lawine ausgelöst wurden.

Wie gesagt, ich kenne bis jetzt keine weiteren Details, da ich mich nie damit befasst habe, aber dies hört sich durchaus nach einem Angriff an. Möglicherweise kam es auf der Flucht zu einem unerwarteten Kontakt mit einem Almasty/Yeti und dieser fühlte sich bedroht und griff an. Die verlorene Zunge spricht zumindest für einen Aasfresser, der schnell an weiches Gewebe kommen wollte – hier sind immer Zunge und Augen bevorzugt.

In Kanada/USA wird der Big Foot oder Sasquatsch eher als extrem scheu und furchtsam beschrieben.

Der Almasty im Regelfall auch. Und auch der nordamerikanische Bigfoot ist kein ungefährliches Tier bei einer Begegnung. Es gibt hunderte Berichte über Begegnungen, in denen sich ein bedroht fühlender Bigfoot mit Steinwürfen und geworfenen Ästen zu verteidigen sucht und somit die Eindringlinge in die Flucht schlagen möchte.

Dies ist natürlich rein spekulativ, aber vielleicht ist genau dies einigen Teilnehmern der Tour am Djatlow-Pass passiert. Irgend etwas Schreckliches geschieht, die Personen rennen in alle Richtungen davon und einige landen direkt im Versteck eines Schneemenschen. Dieser wird aggressiv und verteidigt sich, tötet mit roher Gewalt. Als Aasfresser und im russischen Winter bietet es sich noch an, gleich noch etwas Verpflegung (Zunge, Augen, etc.) zu nehmen.

Würde zumindest theoretisch zum beschriebenen Verhalten einiger Relikthominiden passen.