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Dieses Thema enthält 7 Antworten und 3 Teilnehmer. Es wurde zuletzt aktualisiert von Profilbild von Michael Schneider Michael Schneider vor 5 Tagen, 19 Stunden.

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  • #4843

    Hallo,

    ich bin neu hier und habe bei bzw. durch Internetrecherchen etwas entdeckt.

    Das legendäre Yeti- Foto der Tragödie vom Djatlow-Pass zeigt ein Merkmal, welches fast identisch bei einem Yeti-Video fast 60 Jahre später zu sehen ist.

    Man beachte den rechten Arm des Yetis, welcher einen unorthodoxen, fast gummimäigen Armwinkel zeigt.

    Exakt dieser Armwinkel tritt im Video auf. Es muss sich um exakt die gleiche Spezies handeln.

    Das Video entstand im Tatra-Gebirge in Polen. Es gab dort auch noch ein Video an einem Fluss.

    Ich habe noch nie einen solchen Armwinkel gesehen. Als ich zum ersten mal das Foto vom Djatlow-Pass sah, dachte ich sofort an eine Fälschung, eben wegen diesem so auffällig unechten Armwinkel.

    Und dann viel es mir bei dem Video auf. (sec 0:21)

    Schaut selbst…

    https://www.youtube.com/watch?v=kv6FT1ha1HM

    #4847

    Ich habe mich bislang nicht mit dem Vorfall am Djatlow-Pass befasst, kann also ohne weitere Recherche nicht viel dazu sagen. Aber das klingt durchaus interessant und sollte im Auge behalten werden.

    Soweit ich weiß stammt das Foto aus einer TV-Sendung, wobei erst einmal geklärt werden muss, ob das Foto auch authentisch ist. Und dann natürlich der Vergleich zum genannten YouTube-Video, wo man auch festlegen müsste, in wie weit dies authentisch ist und wie die Umstände der Aufnahme waren.

    Das Problem am Djatlow-Pass ist also erst einmal abzuklären, ob dieses Foto tatsächlich in dieser Form existiert. Sollte dies tatsächlich authentisch sein, wäre dies ein klarer Hinweis auf den Alma/Almaty/Almasty, der im Ural und auch im Kaukasus existieren soll.

    Bei dem genannten YouTube-Video wäre es denkbar, geht man von der Existenz des Alma als Relikthominiden aus, wie es z.B. der kürzlich verstorbene russische Forscher Michael Trachtengerts tat, dass dieser in den Bergwäldern der Hohen Tatra in Polen verborgen leben könnte.

    Das Thema ist auf jeden Fall faszinierend.

    #4848



    Die Angaben zum Video sind leider auch alles andere als vielsagend. Die Hohe Tatra in Polen ist ein relativ weitläufiger Gebirgszug. In der Beschreibung steht jedoch nur, dass ein Piotr Kowalski, 27 Jahre alt, das Video in der Tatra aufgenommen hat. Hier müsste man ansetzen und die Hintergründe zum Video recherchieren.

    #4854

    Das Foto vom Djatlow-Pass ist definitiv echt. Hier wurden Nachforschungen betrieben und es wurde nach Akteneinsicht in Russland mit dem Originalfoto der russischen Studenten von 1959 verglichen.

    Dazu ist eine handschriftliche Nachricht in der Akte, auf welcher steht: „…Nun wissen wir dass der Schneemensch existiert.“

    Auch dies wurde auf Echtheit geprüft.

    Und dieser unbeschreibliche Gummiarm-Winkel in der einen Bewegung wird wohl kaum durch das gleiche Kostüm 60 Jahre später entstanden sein.

    Meiner Meinung nach ist es nur eine Frage der Zeit, bis man endlich den 100% Beweis für die Existenz eines Almas/Sasquatsch/Menk/Big Foot/Yeti hat.

    Ich hoffe sehr nicht in Form eines getöteten Tieres.

    #4855

    Der Satz „Nun wissen wir, dass der Schneemensch existiert…“ stammt aus dem im Lager gefundenen Tagebuch eines der Opfer.

    Sowohl das Tagebuch, als auch die Fotos sind in der speziell gegründeten „Djatlow-Stiftung“, die von Juri Kunzewitsch geleitet wird und auf Initiative der Staatlichen technischen Universität des Uralgebietes in Jektarinienburg gegründet wurde archiviert und auch nach Vereinbarung einzusehen.

    Ob der Schneemensch mit dem Tod der Studenten etwas zu tun hat, ist natürlich auch nicht bewiesen, obwohl auch einiges dafür spricht. Jedoch sprechen auch viele Details der Umstände und Verletzungen dagegen.

    Ein höchst interessanter Fall.

    #4858

    Klingt interessant, möglicherweise sogar für ein vertiefendes Thema in der Reihe Hidden Creatures.

    Ich hoffe sehr nicht in Form eines getöteten Tieres.

    Leider wird es am Ende, sollte man die Existenz tatsächlich nachweisen, genau darauf hinauslaufen. Man benötigt für anatomische Studien entweder einen lebenden oder einen toten Typus. DNA-Proben können ohne Holotypus zur exakten Bestimmung nur als Hinweis, nicht jedoch als Beweis herangezogen werden. Von Bild- und Filmaufnahmen ganz abgesehen, da man hier niemals einen hundertprozentig unanfechtbaren Beweis haben wird, solange kein physikalischer Beweis vorliegt.

    #4859

    Ich vermute der Tod der neun Studenten hat nicht mit dem Yeti zu tun. Es wurden ja auch seltsame Lichter am Himmel gesehen und wird sogar von einem Raketenabsturz berichtet. Das Volk der Mansen (Ureinwohner-Stamm des Urals)  soll wohl auch schon mehrere Jäger an dem „Berg des Todes“ unter mysteriösen Umständen verloren haben.

    Die Leichen der Studenten hatten wohl stark verbrannte Gesichter und graues Haar, dazu waren sie stark radioaktiv verseucht.

    Allerdings fehlte bei einem Studenten die Zunge und es waren starke innere Verletzungen (Brüche, Quetschungen) entdeckt worden, welche unmöglich von Menschenhand oder einer Lawine ausgelöst wurden.

    Zudem waren die Zelte der Studenten von innen aufgeschlitzt, als hätten sie nach etwas Ausschau gehalten.

    Eine passende Doku gibt es auf DMAX, „The Russian Yeti“.

    Das Volk der Mansen schwört auf die Existenz des „Herrn des Waldes“, wie sie ihn nennen.

    Anders als in Kanada/USA, soll der Yeti in Sibirien als Menschenfresser gelten. In Kanada/USA wird der Big Foot oder Sasquatsch eher als extrem scheu und furchtsam beschrieben.

     

     

     

     

    #4860

    Allerdings fehlte bei einem Studenten die Zunge und es waren starke innere Verletzungen (Brüche, Quetschungen) entdeckt worden, welche unmöglich von Menschenhand oder einer Lawine ausgelöst wurden.

    Wie gesagt, ich kenne bis jetzt keine weiteren Details, da ich mich nie damit befasst habe, aber dies hört sich durchaus nach einem Angriff an. Möglicherweise kam es auf der Flucht zu einem unerwarteten Kontakt mit einem Almasty/Yeti und dieser fühlte sich bedroht und griff an. Die verlorene Zunge spricht zumindest für einen Aasfresser, der schnell an weiches Gewebe kommen wollte – hier sind immer Zunge und Augen bevorzugt.

    In Kanada/USA wird der Big Foot oder Sasquatsch eher als extrem scheu und furchtsam beschrieben.

    Der Almasty im Regelfall auch. Und auch der nordamerikanische Bigfoot ist kein ungefährliches Tier bei einer Begegnung. Es gibt hunderte Berichte über Begegnungen, in denen sich ein bedroht fühlender Bigfoot mit Steinwürfen und geworfenen Ästen zu verteidigen sucht und somit die Eindringlinge in die Flucht schlagen möchte.

    Dies ist natürlich rein spekulativ, aber vielleicht ist genau dies einigen Teilnehmern der Tour am Djatlow-Pass passiert. Irgend etwas Schreckliches geschieht, die Personen rennen in alle Richtungen davon und einige landen direkt im Versteck eines Schneemenschen. Dieser wird aggressiv und verteidigt sich, tötet mit roher Gewalt. Als Aasfresser und im russischen Winter bietet es sich noch an, gleich noch etwas Verpflegung (Zunge, Augen, etc.) zu nehmen.

    Würde zumindest theoretisch zum beschriebenen Verhalten einiger Relikthominiden passen.

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