Das Ding aus einer anderen Welt

Das Ding aus einer anderen WeltEin Flugobjekt stürzt in der Nähe einer Polarstation ab. Einige Wissenschaftler und Militärs machen sich zur Unglücksstelle im ewigen Eis auf und finden dort ein kreisförmiges Etwas, das im Eis eingeschlossen wurde. Nicht weit von diesem UFO entfernt liegt ein großer Körper ebenfalls im Eis eingeschlossen. Durch Sprengungen kann der Körper geborgen werden, das Flugobjekt wird jedoch dabei zerstört.

Also bringt man den Körper im Eisblock zur Polarstation. Dort soll er solange eingefroren bleiben, bis man ihn nach dem Schneesturm, der zwischenzeitlich anfing zu toben, in ein Forschungsinstitut überführen kann. Eine der Wachen, die den Eisblock bewachen sollen, wurde durch einen Zwischenfall unvorsichtig und eine Heizdecke, mit der sich der Wachmann warmhielt, landete auf dem Eisblock. So kommt was kommen musste und das Eis beginnt zu tauen.

Das Eis gibt ein Wesen frei, hungrig nach frischem Blut. Zuerst werden die Schlittenhunde angegriffen und verstümmelt, danach kehrt das Wesen in die Station zurück, um weiteres Blut zu finden. Durch eine Konfrontation verliert das Wesen einen Arm, der von den Wissenschaftlern untersucht wird, die dabei eine schreckliche Entdeckung machen.

Das Wesen ist eine Art lebendes Gemüse, unter dessen Fingernägeln sich abertausende Samen befinden. Außerdem ist es dem Wesen möglich, verlorene Körperteile sofort wieder durch Wachstum zu ersetzen. Sollte es dem Wesen gelingen in ein fruchtbares Gebiet zu gelangen, würde dies das Ende der Menschheit bedeuten. Der Kampf um das nackte Überleben beginnt…

Howard Hawks schuf mit diesem Film einen Klassiker, der bis heute nichts von seiner Faszination verloren hat.

Filmdaten
Originaltitel: The Thing
Land und Produktionsjahr: USA, 1951
Regie: Howard Hawks und Christian Nyby
Drehbuch: Charles Lederer
Produzenten: Lawrence Turman, David Foster

Darsteller:
Kenneth Tobey
Margaret Sheridan
Robert Cornthwaite
Douglas Spencer
James Arness

Der Film ist bei Maxdome, Amazon, u.a. erhältlich.

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