Yacumama: Mutter des Flusses

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KryptoFiction-Abenteuerroman von Andreas Menz

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Beschreibung

In der Mythologie der indianischen Ureinwohner des Amazonas erzählt man sich Geschichten über ein göttliches Wesen, fünfzig Schritte lang, die Mutter allen Lebens im Wasser. In der Sprache der Indios heißt dieses Wesen Yacumama, die Mutter des Flusses. Alle Wesen, die sich ihr bis auf einhundert Schritte nähern, werden von ihr eingesaugt und in die Tiefe gezogen…

Zwei deutsche Abenteuertouristen, die sich eher zufällig nach einem TV-Gewinnspiel einer kryptozoologischen Expeditionsgruppe anschließen, die im Amazonasgebiet großen Anakondas nachspürt, begeben sich vom hektischen Berlin in den südamerikanischen Amazonas. Doch was als touristische Abenteuertour beginnt, führt diese ins Reich der Yacumama. Schon bald müssen sie feststellen, dass hinter so manchem Mythos mehr als nur die Fantasien der Menschen steckt…

 

 

Titeldaten
Titel: Yacumama – Mutter des Flusses
Autor: Andreas Menz
Inhalt: 200 Seiten
Verlag: Twilight-Line Medien, Juni 2017
ISBN: 978-3-944315-50-8

Zusätzliche Information

Gewicht 200 g
Größe 14.8 x 1.5 x 21 cm
Autor

Andreas Menz

Genre

Abenteuer, KryptoFiction

Ausgabe

Taschenbuch, Broschiert

Seiten

200

Jahr

2017

Sprache

Deutsch

2 Bewertungen für Yacumama: Mutter des Flusses

  1. 3 von 5

    Walküre (Verifizierter Besitzer)

    Die Story klingt vielversprechend und hat auch einige gute Momente. Leider konnte ich mich aber nicht wirklich für das Buch begeistern, die Beschreibung der beiden Hauptfiguren, die sich ständig mit Bud Spencer und Terence Hill vergleichen und auf alles eine passende Antwort haben, dazu diese klischeehafte Lovestory, trüben den Gesamteindruck sehr.

    Eine eigentlich tolle Geschichte, die an den Protagonisten scheitert, zu denen ich überhaupt keinen Bezug aufbauen konnte. Nicht schlecht, aber einfach zu primitiv. Man hätte aus dem Stoff wesentlich mehr machen können.

  2. 4 von 5

    Nessie (Verifizierter Besitzer)

    Ich fand den Roman durchaus gut. Besonders die Beschreibungen der Landschaft und die eingebauten Verhaltensweisen der Tiere sind top. Die Dialoge sind teilweise etwas flach, hier sollte Andreas Menz beim nächsten Buch mehr Wert auf Details und ausgeklügelte Dialoge legen, aber der Mann hat durchaus großes Potential. Einzig das Kapitel am Flughafen Berlin-Brandenburg hätte man streichen können, das will so gar nicht in die Erzählung passen und erweckt den Eindruck, als ob der Autor hier gekünstelt versucht witzig zu sein.

    Vier Sterne verdient das Buch allemal.

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