Erstkontakt (eBook)

4,99 

Science-Fiction-Anthologie
eBook-Edition (ePub)

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Beschreibung

Im ewigen Meer der Sterne scheint unser Planet eine Insel zu sein, ein seltener Ort, an dem sich intelligentes Leben entwickeln konnte. Aber sind wir wirklich einzigartig in diesem Universum? Gibt es dort draußen, in der dunklen Wüste des Universums, weitere Oasen des Lebens, die intelligentes Leben hervorbringen konnten? Und wie würden wir diesen begegnen, wenn es zum Erstkontakt mit diesen kommt?

Folgen Sie neun Autorinnen und Autoren, die sich diese Frage stellten und eine Vision eines solchen Erstkontakts zeichneten.

  • Monika Grasl: Begegnung der Jahrhunderte
  • Nob Shepherd: Das Rad der Erleuchtung
  • Andreas Dörr: Die zweite Gattung
  • Tobias Jakubetz: Die Invasion
  • Alexander Klymchuk: Gegenübertragung
  • Isabell Hemmrich: Begegnung im Mais
  • Alexander Knörr: Wie ist dein Name
  • Markus Frost: Priester der sterbenden Sonne
  • Brigitte Lüdecke: Sklaven auf dem Erdenmond

 

 

Titeldaten

Titel: Erstkontakt
Genre: Science-Fiction, Kurzgeschichten
Autoren: Monika Grasl, Nob Shepherd, Andreas Dörr, Tobias Jakubetz, Alexander Klymchuk, Isabell Hemmrich, Alexander Knörr, Markus Frost und Brigitte Lüdecke
Inhalt: 240 Seiten
Herausgeber: Andraes Dörr und Alexander Knörr
Verlag: Twilight-Line Medien, 2021
ISBN: 978-3-96689-032-8
Ausgabe: eBook (ePub)
Dateigröße: 1,32 MB

Zusätzliche Informationen

Autoren

Monika Grasl, Nob Shepherd, Andreas Dörr, Tobias Jakubetz, Alexander Klymchuk, Isabell Hemmrich, Alexander Knörr, Markus Frost und Brigitte Lüdecke

Genre

Science Fiction

Herausgeber

Andreas Dörr und Alexander Knörr

Inhalt

240 Seiten

Ausgabe

eBook-Edition (ePub)

Verlag

Twilight-Line Medien

Jahr

2021

Sprache

Deutsch

Dateigröße

1,32 MB

3 Bewertungen für Erstkontakt (eBook)

  1. 3 von 5

    The Master (Verifizierter Besitzer)

    Erstmal danke für das eBook, der Kauf mit Download lief Reibungslos. Aber ich tue mich etwas schwer bei der Meinung über das Buch. Auf der einen Seite gute und überzeugende Stories, aber dann solch einen Mist wie „Sklaven auf dem Erdenmond“, der auch noch den größten Anteil vom Inhalt ausmacht.

    Mein persönlicher Favorit ist „Das Rad der Erleuchtung“ von Nob Shepherd. Witzig und Ideenreich. Gefolgt von „Begegnung im Mais“ von Isabell Hemmrich und „Begegnung der Jahrhunderte“ von Monika Grasl. Erstere ist spannend aus der Ich-Perspektive geschrieben, die andere Geschichte eine düstere Zukunftsvision eines Außerirdischen.

    Mit „Die Invasion“ von Tobias Jakubetz auch ein hochwertiger Sci-Fi-Stoff, der allerdings am Ende wie abgehackt wird. Gerade an dem Punkt, wo es interessant wird und plötzlich alles offen bleibt. Toller Stoff für einen Roman, den ich gerne lesen würde.

    „Gegenübertragung“ von Alexander Klymchuk ist auch ein klasse Stoff, der Wechsel der Zeitebenen und der beinahe dokumentarische Stil. Aber auch hier wäre ein Roman besser, alles wirkt zu komprimiert und die Ereignisse zu eng zusammengefasst und ein offenes Ende. Aber der inhaltliche Stil ist absolut super.

    Mit „Die zweite Gattung“ von Andreas Dörr ist eine solide Geschichte enthalten, die wieder einmal eine Zeitreisegeschichte in die Zukunft bringt. Nicht schlecht, aber bleibt nicht wirklich hängen.

    Das macht rund die Hälfte des Buchs aus. Ab dann lässt es aber stark nach.

    „Priester der sterbenden Sonne“ hätte eine wirklich gute und geniale Geschichte werden können, was vor allem die Teile mit der Raumschiffbesatzung von der Erde anbetrifft. Aber bei der Beschreibung der Alienrasse hingegen macht Markus Frost den Fehler, diese wie eine mittelalterliche oder antike Stadt aus dem Mittelalter zu beschreiben, inkl. Pferden, Pferdekarren und Leinenstoff. Ein wenig mehr originelle Beschreibung, und die Geschichte wäre super geworden.

    „Wie ist dein Name“ von Alexander Knörr vermochte mich jetzt gar nicht zu überzeugen. Ein Typ besucht einen Kornkreis, setzt sich zum Meditieren in dessen Mitte und erlebt in Trance eine spirituelle Reise rund um die Welt, um am Ende in Gedanken mit Mutter Erde zu plaudern. Finde ich irgendwie langweilig und ohne Biss.

    Die längste und zudem schlechteste Geschichte im Buch kommt von Brigitte Lüdecke und heißt „Sklaven auf dem Erdenmond“. Am Anfang gar nicht mal schlecht, aber je länger man liest, desto übler und voller rechter Verschwörungstheorien durchsetzt wird es, bis man am Ende nur noch mit dem Kopf schütteln kann. Reptiloide entführen Menschen, halten diese als Sklaven auf einer unterirdischen Mondbasis gefangen und verkaufen diese auch noch an andere außerirdische Rassen. Das alles natürlich in Zusammenarbeit mit einer Machtelite auf der Erde, die mit diesen ein Bündnis haben. Aber ausgerechnet die gute Nordischen retten einige ausgewählte Menschen, um eine neue Welt zu schaffen. Zeitgleich wird aus den Verschwörungstheorien vom Leder gelassen, was das Zeugs hergibt. Klimawandelleugnung durch menschlichen Einfluss, die Menschen werden gezielt von den Reptiloiden und der politischen und wirtschaftlichen Elite dumm gehalten und durch schleichende Vergiftung dezimiert, um nicht ihr Potential nutzen zu können, bis hin zur Verbindung der Reptiloiden zur SS, die es hier scheinbar auch noch im Geheimen gibt, wie die Beschreibung durch eine der Nordischen nahelegt. Absolut übel. Ich frage mich immer noch, weshalb ich diesen Schund überhaupt bis zum Ende gelesen habe. Totaler Punkteabzug.

    Mein persönliches Fazit ist, dass mir einige der Geschichten wirklich gut gefallen haben, hier hat wohl jeder so seine Favoriten, aber die letzte Geschichte ist absolut übel. Das Buch fängt gut an, lässt aber in der zweiten Hälfte stark nach.

  2. 4 von 5

    Dunkelrabe (Verifizierter Besitzer)

    Ich fand das Buch alles in allem nicht schlecht. Bei Sammelbänden hat man halt eben immer das Problem, dass man immer mal auf eine Geschichte trifft, die nicht so gefällt. Auf der anderen Seite gibt es hier aber auch ein paar wirklich tolle Geschichten, allen voran die von Isabell Hemmrich und Nob Shepherd.

    Aber ich finde die Auswahl am Thema vorbei, genau genommen haben nur sehr wenige Geschichten wirklich etwas mit einem Erstkontakt mit Außerirdischen zu tun.

  3. 5 von 5

    Peter Hoeft

    Die Geschichten haben mir alle gefallen, einige mehr, andere etwas weniger. Schlecht fand ich aber keine. Ein paar Beispiele für die guten: Brigitte Lüdeckes Sklaven auf dem Erdenmond, Die zweite Gattung von Andreas Dörr, Wie ist dein Name? von Alexander Knörr und besonders Isabell Hemmrichs Geschichte Begegnung im Maisfeld! Am Ende hätte ich mir eine Kurzvita der beteiligten Autoren gewünscht. Mein Fazit: klare Kaufempfehlung für Fans deutscher SF!

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