Der Text des düsteren Songs basiert auf dem Gedicht »Der Seelengarten« von Marc Hartkamp im Band Zu dunkler Stunde.
Die Person kehrt immer wieder in einen inneren, düsteren „Seelengarten“ zurück – einen Ort voller verbotener, dunkler Versuchungen. Obwohl sie weiß, dass diese Früchte ihr nicht guttun, fühlt sie sich süchtig danach und unfähig, sich davon zu lösen. Der Garten steht sinnbildlich für die eigenen Schattenseiten, zu denen die Person jederzeit Zugang hat, weil sie nichts Gutes mehr vom Leben erwartet.







