Der Tag, an dem die Erde Feuer fing

Der Tag, an dem die Erde Feuer fingSeltsame Naturkatastrophen brechen plötzlich über die Erde herein: Schneestürme toben durch New York, Wüsten werden überschwemmt und Hitzewellen rollen über Europa…

Panik bricht aus. Die Reporter Maguire und Stenning finden heraus, dass Russen und Amerikaner zeitgleich auf den beiden Polen Atomexplosionen ausgelöst haben. Dabei wurde die Erde aus ihrer Umlaufbahn geworfen und steuert auf die Sonne zu.

Gebannt – aber machtlos – verfolgen Maguire, Stenning und seine Geliebte die Anstrengungen der Supermächte, die Erde zu retten…

Die eigentliche Geschichte spielt in London und erzählt die Ereignisse vom Tag der Explosionen bis zur letzten Hoffnung der Menschheit, durch eine Wiederholung der Explosionen die Erde wieder auf eine normale Umlaufbahn um die Sonne zu bringen.

Ein beklemmendes Schreckensszenario, dass sich langsam aus dem normalen Alltag heraus entwickelt. Der Film bietet keinerlei spektakuläre Trickeffekte, sein ganz besonderer Reiz liegt in der drastischen Schilderung der Situation.

Wer dieses spannende Werk aus dem Jahre 1961 noch nicht gesehen haben sollte, der sollte dies unbedingt nachholen. Dieser Film ist zweifelsohne einer der wichtigsten Klassiker im Bereich Science-Fiction und Katastrophenfilm, der von der Glaubwürdigkeit der Darsteller und der Geschehnisse lebt, ohne drastische Effekte einzusetzen. Dies haben nur wenige Filme geschafft.

Filmdaten
Originaltitel: The Day the Earth caught Fire
Land und Produktionsjahr: Grossbritannien, 1961
Regie: Val Guest
Drehbuch: Wolf Mankowitz, Val Guest
Produzent: Val Guest

Darsteller:
Janet Munro, Leo McKern, Edward Judd, Michael Goodliffe