Arbeit an der neuen Ausgabe des ParaMagazin

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Dieses Thema enthält 7 Antworten und 4 Teilnehmer. Es wurde zuletzt aktualisiert von  Redaktion vor 2 Monate, 1 Woche.

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  • #7181

    Obwohl wir uns in der Jahresplanung für 2018 eigentlich darauf festgelegt hatten, dass wir in diesem Jahr das Magazin nicht fortführen möchten, gibt es aktuell eine gute Neuigkeit für die Leser des Magazins.

    Nicht nur dass wir auf die Ankündigung etliches an Feedback erhalten haben, was diese Entscheidung anbetrifft und man damit nicht unbedingt einverstanden ist, da das ParaMagazin eine Alternative zu anderen Magazinen im Genrebereich darstellt, auch unsere redaktionellen Vertragspartner sehen weiteren Ausgaben entgegen.

    Die eigentliche Entscheidung ist uns nicht leichtgefallen, zumal wir bereits im vergangenen Jahr die Auflagenzahl erhöhen wollten und hierfür zusätzlich zwei Redakteure angeheuert haben, diese jedoch schon nach wenigen Wochen mit der Bearbeitung nach unseren Vorgaben nicht zurecht kamen. Daher haben wir uns eigentlich für das Jahr 2018 dazu entschlossen, vorerst keine weiteren Ausgaben mehr zu publizieren. Lediglich durch das viele positive Feedback haben wir nunmehr diese Entscheidung gründlich überdacht und uns für die Umsetzung der nächsten Ausgaben entschieden.

    Für die kommenden Ausgaben können gerne weitere Beiträge eingereicht werden. Weitere Details entnehmen Sie bitte der Projektseite: ParaMagazin

    #7683

    Sucht Ihr noch Beiträge für das ParaMagazin? Und wie sind da die Konditionen/Vorstellungen?

    #7684

    Sucht Ihr noch Beiträge für das ParaMagazin? Und wie sind da die Konditionen/Vorstellungen?

    Die aktuellen Konditionen sind auf der Projektseite des Magazins unter dem Punkt „Hinweis für Autoren“ zu entnehmen: ParaMagazin

    ParaMagazin

    Derzeit vergüten wir pauschal mit 10,00 Euro je Inhaltsseite im Heft, wobei der Betrag vom aktuell erreichten Leserkreis bestimmt wird.

    Einen kleinen Einblick in bisherige Ausgaben findet man z.B. hier als Video:



    #7706

    Ich hätte da mal eine Frage:
    Kommen für das ParaMagazin auch Artikel infrage, die bereits im Internet veröffentlicht wurden?

    Ich habe nämlich vor kurzem einen sehr gut recherchierten Artikel über das (vor allem aus der Prä-Astronautik bekannte) Serapeum von Sakkara verfasst, von dem ich denke, dass er hervorragend in das Magazin passen würde. Darin untersuche ich kritisch die einschlägigen grenzwissenschaftlichen Theorien zum Serapeum und stelle diese den archäologischen Fakten und alternativen Erklärungsmodellen gegenüber. Der Artikel wurde allerdings (da zu diesem Zeitpunkt das Magazin noch als pausiert galt) bereits auf einem anderen Blog (Mysteria3000) veröffentlicht; außerdem auf meiner eigenen Website. Ich besitze nach wie vor alle Rechte an dem Artikel; zumindest von meiner Seite könnte ich ihn auch jederzeit entfernen.

    #7709

    Kommen für das ParaMagazin auch Artikel infrage, die bereits im Internet veröffentlicht wurden?

    Nein, da hier keine exklusiven Nutzungsrechte mehr erworben werden können. Wir vergüten die exklusiven Nutzungsrechte für einen Beitrag im Magazin mit derzeit pauschal 10,00 Euro je A4-Seite im Heft, um unseren Lesern möglichst neuen Content zu liefern. Dies bedeutet aber auch, dass der Urheber/Verfasser den Artikel in dieser Form nicht mehr anderweitig anbieten kann, ohne diesen neu zu verfassen.

    Da das ParaMagazin nur sporadisch erscheint und die letzte Ausgabe gerade einmal etwas mehr als 150 Leser erreichte, zudem das Magazin nicht werbebasiert arbeitet und sich selbst über die Verkaufszahlen trägt, liegt der Satz für die Nutzungsrechte recht niedrig.

    #7712
    #7739

    Darf man erfahren warum die beiden Redakteure das Heft nicht weiterführen?

    #7740

    Darf man erfahren warum die beiden Redakteure das Heft nicht weiterführen?

    Sagen wir mal so, dass wir andere Vorstellungen vom Inhalt hatten, als das, was hier als Konzept vorgelegt wurde. Wir haben den Vorgänger des ParaMagazin seit 1999 herausgegeben, woraus das jetzige ParaMagazin als Fortführung entstand. Unsere Themen sollen spannend, auch kritisch sein, aber in einem festen Rahmen. Unsere beiden freien Nachwuchsredakteure jedoch wollten daraus ein Magazin machen, das sich an Formate wie das Mysteries Magazin oder das Magazin 2000plus anlehnt, mit beinahe ausschließlich verschwörungstheoretischem Inhalt, wie etwa Verbotene Archäologie, Bilderberger oder der Geschichte mit der BRD GmbH und den Besatzungsstatuten der Alliierten bis heute. Als dann schließlich noch sowas wie „Volkskrankheit Homosexualität und der Genderwahn“ kam, war unser Geduldsfaden überstrapaziert. Dies ist nicht unser Konzept und diese Inhalte passen eben nicht zum ParaMagazin. Daraufhin haben wir die weitere Zusammenarbeit beendet.

    Das ParaMagazin hat eine eigene Identität und muss nicht diverse andere Magazine kopieren.

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