Waldgnom

Waldgnome sind kleine, menschenähnliche Wesen, die in den Wäldern leben und eine enge Verbindung zur Natur haben. Sie sind eine Unterart der Gnome, die nach Paracelsus als Elementarwesen der Erde gelten. Diese sind meist friedlich und scheu, aber auch neugierig und erfinderisch, lieben es, mit Tieren zu kommunizieren und Pflanzen zu pflegen.

In der Mythologie und Folklore werden Waldgnome oft als Hüter der Wälder und Beschützer der Lebewesen angesehen. Sie können sich mit Magie tarnen oder ihre Feinde mit Illusionen verwirren. Zudem haben diese ein gutes Gespür für das Wetter und die Jahreszeiten. Laut Mythologie verehren sie die Göttin Silvanus, die römische Herrin des Waldes.

In der Fantasy werden Waldgnome häufig als Verbündete oder Gegenspieler von anderen Völkern dargestellt. Sie können als Abenteurer, Gelehrte, Künstler oder Handwerker auftreten. Haben oftmals einen ausgeprägten Sinn für Humor und Schabernack, und ärgern gerne Menschen. Als Waldbewohner sind diese geschickt im Umgang mit Bögen, Speeren und Dolchen, um zu jagen und sich zu verteidigen.

In der Kunst werden Waldgnome meist als bärtige Gestalten mit spitzen Ohren und Hüten gezeigt. Sie tragen oft grüne oder braune Kleidung, die sich gut in die Umgebung einfügt und zur Tarnung dient. Häufig werden diese von Tieren, Pflanzen oder Pilzen umgeben dargestellt. Wegen ihrer häufig mit Schabernack und Streichen in Verbindung gebrachten Art, strahlen sie in Darstellungen oft eine Aura von Fröhlichkeit und Weisheit aus.

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